ZUHAUSE MITTEN IN
DER NATUR

An sonniger Wohnlage in Oberägeri (ZG) werden per Frühling 2021 in einem Mehrfamilien- und einem Atelierhaus 34 Wohnungen (2 ½- bis 5 ½-Zimmer) mit gehobenem Ausbaustandard vermietet. Geboten wird architektonisch attraktiver und grosszügig konzipierter Wohnraum für durchmischte Altersgruppen, die neben Wohnkomfort die Nähe zur Natur als zentrales Element der Lebensqualität zu schätzen wissen.

Das dreigeschossige Wohnhaus kommt als elegantes Bauvolumen daher und steht im Zeichen von Modernität und Nachhaltigkeit. Diese Qualitäten geben die Wohnungen auch im Innern wieder. Ein guter Ausbaustandard, durchdachte Grundrisse, grosszügige Loggias und eine hochwertige Materialisierung charakterisieren dieses Vorzeigeobjekt und machen es zu einer Referenz für Menschen, die nicht nur wohnen, sondern sich zuhause fühlen wollen.

EIN BAUPROJEKT MIT CHARISMA

Dem intelligenten Bauen geht das intelligente Planen voraus. Diesem Grundsatz folgte das Projekt Erliberg. Insbesondere galt es, die Qualität der reizvollen Naturlandschaft, die man vorfindet, zu wahren. Charakteristisch für das Haus sind die sichtbare Tragstruktur sowie die ins Erdreich greifenden Sockelbereiche. Entstanden ist ein mäandrierendes Volumen, das stoisch in der Topografie des Hanges ruht und sich als kraftvolle Landmarke präsentiert.


SICHT VOM HÜGEL IN DIE FERNE

Das längliche Mehrfamilienhaus und der würfelförmige Atelierbau befinden sich auf einer sanften Hügelkuppe oberhalb des Ägerisees und sind Teil einer von Wald und Bach determinierten Geländekammer. Hangaufwärts geht das Gebiet in die offene Natur über. Der landschaftliche Aspekt dieser besonderen Umgebung bleibt trotz Bebauung spürbar und erlebbar. Grenzhecken, Bachbestockungen und Hochstammbäume charakterisieren das Areal. Die Mieter profitieren von einer hervorragenden Fernsicht.

 

ARCHITEKTUR MIT GESTALTERISCHER KRAFT

Bauen ist immer auch ein öffentlicher Akt. Mit entsprechend grosser Sorgfalt haben Planung und Projektierung zu erfolgen. Die gestalterische Kraft der Architektur resultiert beim Projekt Erliberg aus der Struktur und Form des Baukörpers, der Materialisierung und Farbgebung und nicht zuletzt aus der Typologie des Landschaftsraumes, in den es das Wohnhaus zu integrieren galt.

 

IN DIE TOPOGRAFIE EINGEBETTET

Der Waldsaum beim westlichen Lutisbach und der Gehölzsaum entlang der südlichen Geländekante wurden bewusst in die Gestaltung miteinbezogen und fügen sich wie selbstverständlich in das Gesamtbild der Überbauung ein. Die Grenzen zwischen Landschaftsarchitektur und Natur sind damit fliessend. Das langgezogene Bauvolumen, aber auch Wege und Plätze wurden mit grosser Sorgfalt in die gewachsene Topografie eingebettet.

 

VERWEILEN, SPIELEN, AUSRUHEN

Die Grünflächen zwischen den Gebäuden sind vorwiegend als naturnahe Wiesenflure ausgebildet und spannen sich als grosszügige Vegetationsteppiche um das Gebäude. Die Bepflanzung weist einen hohen ökologischen Wert aus. Spezifische und gemeinschaftlich nutzbare Aufenthaltsflächen laden die Bewohner zum Verweilen, Spielen oder Ausruhen ein.

 

KUNST AM BAU

Eine Besonderheit in der Gartenanlage bildet das von der Künstlerin Daniela Schönbächler realisierte Werk Residuum. Die als Kunst-am-Bau-Projekt konzipierte Brunnenanlage macht sich das lokale Quellwasser zunutze und lässt es in einem länglich schmalen Becken widerspiegeln. Einseitig ragt ein Betonkörper aus dem Wasser und ein weiterer aus der Erdoberfläche. Durch die Neigung wandeln sich die beiden formgleichen Elemente zu schwebenden Sitzgelegenheiten. Residuum lädt die Bewohner des Erlibergs ein, sich haptisch mit gegensätzlichen Materien wie Wasser, Stein und Flora vertraut zu machen. In den Abendstunden wird das Wasser beleuchtet und schimmert als mystische Lichtquelle.

 

 

IN ZWEI ETAPPEN ZUM ZIEL

In der ersten Etappe entstehen 30 unterschiedlich grosse Wohnungen mit 3 ½ Zimmern, 4 ½ Zimmern und 5 ½ Zimmern, wobei einige Grundrisse von den Normgrössen abweichen. Westlich von diesem Haupttrakt entsteht ein wesentlich kleineres Gebäude mit vier 2 ½ Zimmer Wohnungen sowie einem Atelier im Erdgeschoss. Mit dem Bau der zweiten Etappe, die voraussichtlich ein Haus mit rund 40 Wohnungen umfasst, wird frühestens im Jahr 2023 begonnen.

 

DIE ERLIBERG AG ALS BAUHERRSCHAFT

Bei der Erliberg AG handelt es sich um eine Familienaktiengesellschaft. Sämtliche Aktien werden von den vier Geschwistern Esther, Pia, Gaby und Albi Nussbaumer gehalten. Als Familie, die ihre Wurzeln in Oberägeri hat und dem Ort entsprechend verbunden ist, nimmt die AG die Verantwortung für das Bauprojekt Erliberg wahr. Es wird hohen Qualitätsanforderungen gerecht und leistet einen Beitrag zur lokalen Baukultur im Kanton Zug.